Restaurierung 19. & 20. Jahrhundert

Gemälde-Restaurierung 19. Jahrhundert

In Meyers Neues Lexikon (Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 1993) heißt es jedenfalls in Band 8. unter dem Eintrag zur Restaurierung gleich richtig: „[lat.], Wiederherstellung von Werken der bildenden Kunst einschließlich der Architektur und von kulturhistorisch interessanten Gegenständen. […] Internat. Zusammenarbeit besteht unter anderem am »Centre international d’études pour la conservation des biens culturels« in Rom (mit den zuständigen nationalen Institutionen) sowie dem »International Council of Museums« (ICoM) und dem »International Council of Monuments and Sites« (ICoMoS) in Paris.“

Gemälde-Restaurierung 20. Jahrhundert

Technisch unterscheidet sich das Restaurieren in der Wahl der Mittel und Wege ganz erheblich von der maltechnischen Herstellung von Gemälden. Ersteres beschränkt eine freie schöpferische Tätigkeit. Das andere zeichnet sich gerade nicht dadurch aus; dabei kann das eine nicht durch das andere ersetzt werden. An dieser Stelle ist aber nun nicht der Platz, über das Restaurieren an sich erschöpfend zu berichten. Dennoch soll hier ein nur kurzer Überblick über die Restauriertätigkeit gegeben werden. Eindringlich sei dennoch an dieser Stelle vor Selbstversuchen an eigenen oder fremden Gemälden gewarnt. Die Beseitigung größerer Schäden an Kunstwerken gehört immer in die Hände und Obhut versierter, gut ausgebildeter Restauratorinnen und Restauratoren.

Dabei werden die Begriffe Konservieren, Restaurieren und Renovieren nicht immer so fein auseinander gehalten. Aber für die Qualität der Erhaltung von Kunst- und Kulturgütern meist die Art und Weise der Restaurierungen bzw. Konservierungen mit entscheidend. Dabei spielt auch das Wissen um die z. T. schwierigen und oft komplexen kunsttechnologischer Zusammenhänge eine große Rolle.

 

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Anna Feuchtinger (Tochter von Thomas Hoppe)
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